Impulse
Worte zum Innehalten, Wahrnehmen und Weiterdenken – über das, was im Menschen und im Leben sichtbar werden kann, wenn es leiser wird und das Wesentliche wieder in den Blick kommt. Oft beginnt dieses Wesentliche dort, wo der gewohnte innere Druck nachlässt. Sie eröffnen neue Perspektiven und laden ein zu innerer Klärung und tieferem Verstehen.

Ent-Täuschung – warum Enttäuschung auch Klärung sein kann
Enttäuschung gilt als etwas, das wir vermeiden sollten.
Als Scheitern. Als Verlust. Als schmerzhafte Erfahrung, die uns zurückwirft. ...
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In der Welt verlaufen – warum wir trotz aller Suche nicht ankommen
Viele Menschen suchen viel.
Ein besseres Leben. Mehr Sinn. Mehr Zufriedenheit. Mehr Klarheit. Einen Ort in sich oder im Leben, an dem sie endlich ankommen können. ...
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Was in der Tiefe wieder zugänglich wird
Manchmal ist nicht das grösste Problem, dass wir zu wenig wissen.
Sondern dass wir uns selbst nur noch schwer erreichen. ...
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Psychotop – Wildnisrecht für das Selbst
Ein Biotop ist ein besonderer Lebensraum. Ein Ort, an dem Lebendiges frei Wurzeln schlagen darf.
Vielleicht braucht auch unser Selbst einen solchen Lebensraum. ...
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Der blinde Fleck von Optimierung
Viele Menschen optimieren nicht aus Ehrgeiz.
Sondern weil Optimierung sich sicher anfühlt.
Kontrolle gibt dem Kopf das Gefühl: Ich habe es im Griff. ...
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Wenn wir selbst Achtsamkeit instrumentalisieren
Wir leben in einer Kultur der Mittel.
Fast alles wird zu etwas, das uns irgendwohin bringen soll.
Produktiver. Erfolgreicher. Effizienter. Sichtbarer. ...
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Sinn ist kein Ziel.
Er ist eine Beziehung.
Viele Menschen sprechen von „Purpose“.
Von Berufung.
Von der grossen Vision.
Doch Sinn ist selten spektakulär. ...
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Wenn Lustlosigkeit ein Schutzmechanismus ist
Der Feierabend beginnt. Raum für ein Buch, Musik, ein Herzensprojekt.
Doch statt Vorfreude: Stille.
Keine Traurigkeit, kein Widerstand. Nur dieses leise Gefühl von innerer Distanz. ...
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Achtsamkeit – dem Augenblick Raum geben
In einer Welt, die von Tempo, Reizen und ständiger Verfügbarkeit geprägt ist, verlieren wir leicht den Kontakt zu dem, was gerade da ist. Nicht, weil etwas fehlt, sondern weil alles gleichzeitig geschieht. ...
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Stille ist nicht leer
Viele glauben, Stille sei etwas, das man erreichen muss: ein Zustand ohne Gedanken, ohne inneren Lärm, ohne Unruhe. Und weil das selten gelingt, wird Stille zum nächsten Projekt: „Ich sollte meditieren, damit ich endlich still werde.“...
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Innehalten als Form von Selbstführung
Was, wenn die Lösung für Stillstand nicht „mehr Gas geben“,
sondern „vom Gas gehen“ ist?
Phasen des Suchens und des Weiterkommen-Wollens gehören zum Berufs- und Lebensalltag.. ...
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Work-Life-Balance – zwischen Tun, Müdigkeit und Anhalten
Viele Menschen funktionieren. Sie erfüllen Rollen, reagieren, halten Schritt. Und spüren gleichzeitig, dass etwas Wesentliches keinen Raum mehr hat. Nicht, weil sie zu wenig leisten. Sondern weil das Anhalten keinen Platz findet.
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Stabilität durch Instabilität
In der Natur ist nichts starr.
Und gerade deshalb bleibt alles im Gleichgewicht.
Der Baum, der sich im Wind biegt, bleibt stehen.
Der Fluss, der ausweicht, bleibt in Bewegung.
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Im Einklang – Authentizität und Resonanz
In einer Welt, die stark von äusseren Massstäben geprägt ist, kann der eigene innere Ton leicht in den Hintergrund treten. Und doch sind wir Teil eines lebendigen Ganzen, das sich nicht über Leistung oder Vergleich erschliesst, ...
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Kraft aus der Tiefe
In einer Welt, die von Tempo, Reizen und ständiger Manchmal ist da kein klares Anliegen.
Nur das Gefühl, dass etwas in der Tiefe nach Raum fragt.
Nicht laut.
Nicht dringend.
Nicht als Ziel.
...
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Aspekte persönlicher Souveränität
Persönliche Souveränität zeigt sich nicht darin, alles im Griff zu haben.
Sie zeigt sich dort, wo wir aufhören, uns selbst festhalten zu müssen.
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